Über mich

 

Wer bist du? 

Ich bin ein …

  • hochsensibler, super-spirituell veranlagter, aufgeweckter Bursche aus der niederbayerischen Provinz, der seit vielen Jahren in Berlin lebt und trotzdem darauf behaart bayerischen Dialekt zu sprechen. DIe Themen von “sich nicht zugehörig fühlen”, sich “fremd, anders und nicht gut genug fühlen” sind mir ebenso vertraut wie vielen anderen sensitiven Seelen dort draußen. Und genau in der vollständigen Annahme dieser Andersartigkeit kann ich das größte Geschenk für mich selbst und für diese Welt sein!
  • Pragmatiker in Sachen Selbstheilung und Transformation. Ich glaube:  Alles was uns im Leben begegnet ist ein Spiegel unserer Seele, die sich ständig ausdehnen, wachsen und entwickeln will! Und nein: Dabei gibt es für mich kein “fertig werden”, kein “endlich alles geheilt haben”, kein “endlich Ruhe haben”. Es gibt nur ein Mitgehen mit dem Flow, mit dem Leben, wie es sich durch uns ausdrücken möchte, ein sich radikales Einlassen auf uns selbst und auf das Leben (mit unserem Licht und unserem Schatten) oder eben eine Entscheidung für den Schmerz, für die Angst und für die Opfer-Rolle! Je mehr wir ersteres verwirklichen und leben, desto weniger laut wird die Stimme unseres begrenzten Ego-Ichs.
  • freier Liebender. Das bedeutet nicht unbedingt einen polygamen oder polyamoren Lebensstil, sondern dass ich glaube, dass sich unsere Herzen nur dann öffnen, wenn wir unsere Partner*innen von der Pflicht befreien, uns innerlich ganz zu machen und uns selbst von der Pflicht befreien, sie ganz zu machen.
  • Schlingel. Ich liebe Spaß, Humor, Freude, neige zum Sarkasmus und halte es für einen großen Befreiungsakt, wenn wir lernen, über uns und unsere Neurosen lachen zu können. Das Leben ist ein Theater, in dem wir uns oft viel zu ernst nehmen.
  • Mutiger. Weil mich das Leben dazu zwang, mutig zu sein. Nach meine Studium haben sich alle Türen ins gewöhnliche Berufsleben verschlossen und das Leben hat mich mit aller Schubkraft auf die Verwirklichung meiner spirituellen Potenziale getrimmt. Tu es einfach! Ich tat es. Und es funktionierte. Es nährte meine Seele mit Freiheit und mit Selbstwirksamkeit. Dafür bin ich dankbar (und weil ich eher zur Undankbarkeit neige, bedeutet das tatsächlich viel für mich!)
  • Feigling. Auch ich habe einen inneren Control-Freak in mir, der mich hin und wieder noch blockiert, meine ganze Wahrheit zu sprechen. Das ist okay! Ich gebe mir Zeit und versuche auch mein feiges Selbst ins Herz meiner Selbstliebe zu holen.
  • Rebell. Nein. Ich will kein spirituelles Klischee bedienen. Ich will so sein dürfen wie ich bin. Klar. Die spirituelle Praxis, der Weg der inneren Transformation und Weiterentwicklung macht uns friedlicher, heiler, freier und ganzer in uns selbst. So soll das sein! Wir tun uns allerdings einen großen Gefallen, wenn wir nicht in die “Licht-und-Liebe-Falle” treten und alles an uns und anderen ablehnen, was noch nicht in einer hohen Frequenz schwingt.
  • Spiritueller Mentor. Irgendwie passt das so gar nicht mit den Idealvorstellungen meines früheren Egos zusammen. Aber hey. Das ist wohl genau der Grund, warum sich dieses Potenzial so frei und unvoreingenommen durch mich entfalten kann. Weil da wenig Ego, wenig Zwang und wenig anhaftende Sehnsucht im Weg steht.

 

Was sind deine spirituellen Ansätze?

Ich glaube an eine Spiritualität …

  • die uns freier macht anstatt uns erneut mit Dogmen, Normen und Projektionen in einen weiteren Kerker zu befördern.
  • die fühlbar und erlebbar ist. Ich glaube nicht daran, dass es Sinn macht, Wissen anzuhäufen und Spiritualität als ein vergeistigtes Konzept zu betrachten, an dem wir uns mental orientieren können. Das kann meiner Ansicht nach hilfreich aber niemals ausreichend für den Prozess einer konsequenten inneren Selbstheilung, Transformation und Weiterentwicklung sein.
  • die sich über den Weg, den wir gehen frei entfalten kann. Ich habe zahlreiche Methoden energetischer Heilung, Bewusstseinsarbeit und Tools kennengelernt, die sich sogar teilweise widersprechen. Doch alles hat seine Berechtigung, hat seinen Raum. Und: Alles zu seiner Zeit! Spirituelle Rechthabereien, für die ich mit Sicherheit selbst anfällig bin (sonst würde ich nicht so emotional darauf reagieren), nerven!
  • die die Eigenverantwortung bei uns lässt und sie uns nicht entreißt.

 

Mit welchen Werkzeugen arbeitest du?

Ich arbeite mit …

  • energetischen Heilmethoden, die sich auf das Innere-Kind, das Familiensystem und manchmal auch “frühere Leben” beziehen. Im Prinzip geht es hierbei darum, alten Schmerz, Schocks, Traumen und damit verbundene negative Glaubenssysteme aus dem Körper-Energiesystem zu erlösen und durch positive Ressourcen, Qualitäten und Gefühle zu ersetzen.
  • “Schattenarbeit” – die Integration ungeliebter, (oft schuld-und schambehafteter) abgelehnter Anteile, Aspekte ,Eigenschaften und Gefühle in uns selbst, welche befreit, erlöst und ins Herz unserer Selbstliebe geholt werden möchten
  • Meditationstechniken und Bewusstseins-Tools, die die Verbundenheit zu unserem Höheren Selbst immer weiter stabilisieren und die Identifikation mit dem Ego-Verstand reduzieren.
  • “Herzgewahrsein” – anstatt uns mit den Bewertungen unseres Ego-Verstandes zu identifizieren und im Widerstand gegen uns selbst, das Außen oder irgendwelche Situationen zu sein, können wir vom Raum des Herzens aus einen Zustand vollkommener Annahme und Hingabe in uns selbst initiieren. Ich nehme hier bewusst das Herz ins Spiel, weil wir vom Bewusstsein unseres Herzraumes aus, eine neutrale Sicht zu unseren dunklen Emotionen entwickeln können und sie mit unserem Herzgewahrsein ausleuchten und integrieren können.

 

Wie definierst du dein spirituelles Wirken?

Ich habe erkannt, dass die Verwirklichung meiner spirituellen Potenziale, Gaben und Fähigkeiten über kraftvolle Workshops und Seminar-Formate sowie das Schreiben und Weitergeben meines Wissens über verschiedene Kanäle am Meisten meiner tiefsten Herzenswahrheit entspricht.

Ich bin Trainer der Selbstheilung – spiritueller Autor und einfach ich selbst.

Möge dich mein Sein inspirieren!

xx

ludwig_unterschrift